1995 lernt Claudia Spielmann den Galeristen Masaomi Unagami in Tokyo kennen. In seiner Unac Gallery stellt er einmal im Jahr eine sorgsam kuratierte Ausstellung von modernen, asiatischen Kalligrafen zusammen. Als einzige Europäerin ist sie in jeder dieser Ausstellungen vertreten. Während für die asiatischen Kalligrafen die Begrifflichkeit hinter dem aufgeladenen Zeichen immer verbindlich ist, zeigen Claudia Spielmanns Arbeiten ungebundene Chiffre und Kompositionen. Angeregt durch die Natur, die Musik oder Dinge, die ihr begegnet sind, findet sie zu einer Kunst, die sich nicht an festen Kompositionsregeln orientiert, sondern Raum schafft für `eine empfindungsstarke Geistigkeit und Spontaneität´.
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Kataloge 2001 – 2005
Heft 11 / November 2004